Regen, Licht und Leben – eine Fotosafari im Tortuguero Nationalpark

Wenn der Urwald im Regen spricht und die Fotografie zuhört

Der heutige Vormittag auf dem Fluss im Tortuguero Nationalpark war ein stiller Beweis dafür, dass eine Fotosafari nicht vom Wetter lebt, sondern von der Haltung dahinter. Ja, es hat geregnet. Und ja, man kann auch – oder gerade dann – hervorragend fotografieren. Der Regen weicht die Farben auf, beruhigt das Licht und schenkt der Natur eine Tiefe, die man an sonnigen Tagen oft vergeblich sucht.

Zwischen Nebelschwaden und tropfenden Blättern begegneten uns Pfeilgiftfrösche, Jesusechsen, Leguane, verschiedene Eisvögel in überraschender Vielfalt, unterschiedliche Reiher und wunderschöne Blatthühner. Der Urwald zeigte sich nicht laut, sondern ehrlich. Wer genau hinsah, wurde reich belohnt – mit Motiven, die nur entstehen, wenn man bleibt, obwohl andere weiterfahren würden.

Hier zeige ich euch eine kleine Auswahl an Impressionen unseres heutigen Vormittags auf dem Fluss. Bilder aus einer Region, in der Regen kein Hindernis ist, sondern Teil der Geschichte.

Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen!

www.bennyrebel.com

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