
Die kleinen Helden der Brandung.
Weit weg von Europa, mitten im Pazifik, lebt auf den Galápagos-Inseln ein kleines Wesen, dessen Schönheit beinahe unwirklich erscheint: die leuchtend rote Klippenkrabbe.
Ihr Zuhause ist kein stilles Paradies. Es ist eine Welt aus schwarzem Lavagestein, brennender Sonne, Salz und der unbändigen Kraft des Ozeans.
Stunde um Stunde rollen die Wellen heran. Sie schlagen gegen die Felsen, reißen die Krabben mit sich, überspülen sie, drücken sie in Spalten und verschwinden wieder im Meer. Kaum ist eine Welle vorüber, kommt bereits die nächste.
Doch ausgerechnet das, was ihr Leben so hart macht, hält sie am Leben.
Denn mit jeder Welle bringt der Pazifik auch Nahrung an die Küste. Gefahr und Segen kommen hier aus derselben Richtung.
Für mich sind diese Klippenkrabben kleine Helden der Galápagos-Inseln. Und gleichzeitig gehören sie zu den farbenprächtigsten Geschöpfen, die wir dort fotografieren können.
Manchmal denke ich: Wenn Sonne und Feuer miteinander verschmelzen würden und diese Mischung plötzlich acht Beine bekäme – dann müsste wohl eine Klippenkrabbe dabei herauskommen.
Im Februar 2027 führt uns unsere Fotoreise wieder nach Ecuador und auf die Galápagos-Inseln. Wir verbinden den Amazonas, die Bergnebelwälder der Anden und die faszinierenden Landschaften und Tiere Ecuadors mit der einzigartigen Tierwelt des Archipels. Dabei reisen wir komfortabel und nutzen Flugverbindungen anstatt Bootsfahrten, um unsere kostbare Zeit möglichst dort zu verbringen, wo sie hingehört: bei den Tieren und hinter unseren Kameras.
Für diese besondere Fotosafari haben wir aktuell noch fünf Plätze frei.
Alle Informationen zur Reise findest du hier:
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.



