
Technik, die begeistert: Wenn die Dreifarbentangare zum Testobjekt wird
Vor wenigen Wochen auf unserer Fotoreise durch Brasilien ist mir ein besonderer Schatz vor die Linse geflogen. Mitten im dichten, dunklen Urwald entdeckte ich sie: eine Dreifarbentangare. Dieser Vogel ist kleiner als ein Spatz, doch seine Farben leuchten wie ein Juwel in der Schattenwelt des Regenwaldes. Ich hatte mein neues Sony 100-400mm F4,5 GM im Anschlag und die Sony A1 Mark II parat. Die technischen Daten für dieses Bild sprechen für sich: 400mm Brennweite, 1/500 Sekunde Verschlusszeit, Blende 4,5 und ISO 3200. Wichtig für euch zu wissen: Dieses Bild ist keine Ausschnittvergrößerung. Es ist genauso aufgenommen, wie du es hier siehst. Das zeigt, wie nah ich an diesem winzigen Wesen dran war und wie brillant die Qualität dieses Objektivs selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen und offener Blende ist.
Ich wollte wissen, ob die Investition von 5000 Euro gerechtfertigt ist – und das Ergebnis ist mehr als erfreulich, es ist schlichtweg exzellent. Aber der wahre Star ist das Autofokus-System. Im Zusammenspiel mit der Sony A1 Mark II entsteht hier ein echtes Dreamteam. Die Kamera und das Objektiv arbeiten so schnell und präzise zusammen, dass selbst die Augen der fliegenden Vögel sofort erfasst werden. Der Fokus sitzt perfekt auf dem Auge, blitzschnell und ohne Zögern. Es ist ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass die Ausrüstung einen nicht bremst, sondern die eigene Kreativität beflügelt. Ich möchte betonen, dass ich weder von Sony noch von jemand anderem gesponsert werde. Das hier ist eine reine Informationsweitergabe für euch Technikfreunde, die meine Leidenschaft teilen. Wieder zurück in Hannover, sende ich euch einen herzlichen Gruß mit diesem Bild eines der schönsten Vögel der Welt.
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.
