
Ein Gepard, ein Sonnenuntergang und die Freiheit, außergewöhnliche Bilder zu erschaffen
Mitte Oktober 2026. Südafrika. Ein Gepard steht auf einem Felsen, hinter ihm brennt der Himmel in den letzten Farben des Tages. Ich stehe zu Fuß, nur wenige Meter entfernt, und fotografiere diese magische Begegnung.
Kein Autofenster. Kein Gedränge. Kein Motorengeräusch. Nur der Gepard, meine Kamera und ich.
Und das Schönste? Auch die Teilnehmer meiner Fotosafari konnten solche außergewöhnlichen Aufnahmen machen!
Wie ist das möglich?
Wir hatten ein komplettes privates Reservat in Südafrika exklusiv für unsere Fotografengruppe gemietet. Keine fremden Touristen, keine störenden Safarifahrzeuge, kein Gedränge um die beste Kameraposition.
Unter professioneller Begleitung konnten wir uns zu Fuß und mit gebührendem Respekt den Tieren nähern. Geparde und sogar Tiger boten uns fotografische Möglichkeiten, von denen man auf gewöhnlichen Safaris oft nur träumen kann.
Denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man Tiere aus einem Fahrzeug beobachtet oder ihnen zu Fuß in ihrer natürlichen Umgebung begegnet. Plötzlich verändert sich die Wahrnehmung. Man spürt die Wildnis intensiver, entdeckt neue Perspektiven und fotografiert mit einer ganz anderen Aufmerksamkeit.
Genau solche Erlebnisse möchte ich meinen Gästen ermöglichen!
Viele berühmte Safarigebiete sind inzwischen so überlaufen, dass man gelegentlich mehr Autodächer als Tierköpfe sieht. Die Masai Mara ist leider ein Beispiel dafür.
Deshalb gehe ich mit meinen Fotoreisen zunehmend andere Wege: exklusive Reservate, private Fotoverstecke, kleine Gruppen und ungewöhnliche fotografische Konzepte.
Weniger Massentourismus. Mehr Wildnis. Mehr Kreativität.
Die kommenden zwei Monate verbringe ich in Deutschland und arbeite an neuen, außergewöhnlichen Reiseideen. Mein Ziel bleibt unverändert: Fotografieren auf Reisen soll nicht nur wunderschöne Bilder hervorbringen, sondern unvergessliche Begegnungen ermöglichen.
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.
