
Ein Gorilla zieht nach Hannover, wilde Tiger warten in Südafrika und Galápagos ruft nach neuen Abenteurern.
Darf ich vorstellen? Das hier ist mein neuer Freund Giovanni!
Giovanni ist vor wenigen Tagen bei uns in Hannover eingezogen. Er ist ein stattlicher Gorilla, bringt ordentlich Gewicht auf die Waage und hat inzwischen einen ziemlich verantwortungsvollen Job übernommen: Er ist der neue Sicherheitschef meiner Wohnung und meiner Firma.
Seien wir ehrlich: Wer würde schon freiwillig bei einem Gorilla einbrechen, der einen mit diesem Gesichtsausdruck empfängt?
Giovanni ist allerdings nicht nur ein beeindruckender Kerl, sondern auch eine Persönlichkeit mit einer geheimnisvollen Vergangenheit.
Sein bisheriges Leben war offenbar nicht immer leicht. Er hat schwierige Zeiten hinter sich, und die Spuren seiner Vergangenheit sind noch deutlich an seinem Körper zu erkennen. Als er bei uns ankam, war er ziemlich mitgenommen. Staub, Schmutz und die Narben vergangener Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen.
Aber damit ist jetzt Schluss!
Wir haben uns liebevoll um ihn gekümmert, ihn gereinigt, gepflegt und ihm ein neues Zuhause gegeben. Seine Narben werden vielleicht bleiben, aber schließlich erzählen Narben auch Geschichten. Und wer weiß, was dieser geheimnisvolle Kerl alles erlebt hat?
Jetzt darf Giovanni erst einmal ankommen, sich erholen und sein neues Leben genießen. Ich bin überzeugt, dass er bei uns wieder richtig aufblühen wird.
Bisher ist er übrigens ein ausgesprochen angenehmer Mitbewohner. Er beschwert sich nicht, braucht keinen Urlaub, frisst uns nicht die Haare vom Kopf und arbeitet rund um die Uhr. Nur mit der Kommunikation hapert es noch ein wenig. Aber daran arbeiten wir!
Sobald ich mehr über seine Vergangenheit erfahre oder Giovanni und ich neue Abenteuer erleben, werde ich euch selbstverständlich davon berichten.
Und während Giovanni in Hannover die Stellung hält, zieht es mich wieder in die Wildnis!
Heute Abend geht es für mich nach Südafrika. Von dort führt uns unsere nächste Fotosafari auch nach Botswana und anschließend wieder zurück nach Südafrika.
Auf uns warten fantastische Landschaften, außergewöhnliche Tierbegegnungen und hoffentlich unzählige fotografische Sternstunden.
Ein ganz besonderer Höhepunkt dieser Fotoreise wird die Tigerfotografie in Südafrika sein.
Ja, ihr habt richtig gelesen: Tiger in Afrika!
Natürlich sind Tiger dort nicht heimisch. Es gibt jedoch besondere Gebiete, in denen Tiger unter afrikanischen Bedingungen in der Wildnis leben und fotografiert werden können.
Und genau das macht diese Fotomöglichkeit für mich so spannend.
Ich habe bereits Tiger in Indien fotografiert. Die dichten Wälder dort haben zweifellos ihren ganz eigenen Reiz. Doch die offene afrikanische Landschaft bietet völlig andere fotografische Möglichkeiten: mehr Licht, andere Hintergründe, freiere Sicht und damit Chancen auf außergewöhnliche Tigerbilder.
Ich bin sehr gespannt, welche Motive uns dort erwarten!
Anschließend widmen wir uns der faszinierenden Tierwelt Südafrikas und Botswanas.
Dabei werden wir nicht nur auf klassischen Pirschfahrten unterwegs sein. Wir haben auch Zugang zu besonderen, teilweise unterirdischen Fotoverstecken, aus denen sich Wildtiere auf Augenhöhe und mit etwas Glück aus nächster Nähe fotografieren lassen.
Stellt euch vor, ein Elefant steht nur wenige Meter vor euch, während ihr aus einer geschützten Perspektive seine gewaltige Erscheinung fotografieren könnt. Oder ein Leopard kommt vorsichtig zum Wasser, während das warme Licht der afrikanischen Sonne die Landschaft verzaubert.
Solche Augenblicke sind es, für die mein Fotografenherz schlägt!
Zusätzlich habe ich mehrere Fotoworkshops in unsere Reise eingebaut. Wir werden uns intensiv mit Bildgestaltung, Perspektiven, Licht, kreativen Techniken und den vielen kleinen Entscheidungen beschäftigen, die aus einem gewöhnlichen Tierfoto ein außergewöhnliches Bild machen.
Denn eine wirklich gute Fotosafari bedeutet für mich nicht nur, möglichst viele Tiere zu sehen. Es geht darum, die richtigen Augenblicke zu erkennen und daraus Bilder entstehen zu lassen, die Geschichten erzählen.
Und nach Afrika wartet bereits das nächste große Abenteuer: Ecuador und Galápagos!
Für unsere außergewöhnliche Fotoreise vom 12. bis 28. Februar 2027 haben wir aktuell noch vier freie Plätze.
Diese Reise gehört zu den faszinierendsten Fotoreisen in unserem Programm, denn sie verbindet gleich drei völlig unterschiedliche Naturparadiese.
Wir beginnen im geheimnisvollen Amazonas-Regenwald, tauchen anschließend in die märchenhafte Welt des Nebelwaldes ein und reisen schließlich zu den legendären Galápagosinseln.
Dort begegnen wir einer Tierwelt, die es in dieser Form nirgendwo sonst auf unserem Planeten gibt.
Riesenschildkröten, Meerechsen, Blaufußtölpel, Seelöwen und viele weitere außergewöhnliche Tiere erwarten uns in einer Landschaft, die manchmal wie von einem anderen Planeten wirkt.
Und jetzt kommt ein ganz besonderer Vorteil unserer Reise:
Wir verzichten auf die üblichen mehrtägigen Schiffsreisen zwischen den Inseln!
Stattdessen organisieren wir unser Inselhopping mit Privatflugzeugen. Das bedeutet weniger Zeit für Transfers, mehr Zeit zum Fotografieren und vor allem keine langen, möglicherweise unangenehmen Überfahrten auf offener See. Somit gibt es keine Seekrankheiten auf dieser Reise!
Gerade für Menschen, die zu Seekrankheit neigen, ist das ein enormer Vorteil. Ganz nebenbei erleben wir die faszinierende Inselwelt auch noch aus der Vogelperspektive.
Eine Fotoreise, bei der nicht die Stunden auf dem Schiff, sondern die Begegnungen mit der Natur im Mittelpunkt stehen! Unsere Unterkünfte haben wir ganz bewusst an fotografisch besonders günstigen Standorten ausgewählt, sodass wir die faszinierende Tierwelt und einzigartige Fotomotive teilweise direkt vor unserer Haustür entdecken und fotografieren können – ohne lange Anfahrtswege und mit mehr Zeit für das Wesentliche: außergewöhnliche Bilder!
Wer also Lust auf ein außergewöhnliches Abenteuer mit intensiver fotografischer Betreuung, einer kleinen Gruppe und unvergesslichen Naturerlebnissen hat, kann sich gerne bei mir melden.
Vier Plätze sind noch frei. Vielleicht ist einer davon für dich bestimmt!
Weitere Informationen zu dieser Fotosafari findest du hier:
Und jetzt muss ich langsam meinen Koffer fertig packen. Giovanni hat bereits klargestellt, dass er nicht mitkommen möchte. Angeblich ist ihm Afrika zu heiß und die Konkurrenz durch die dortigen Gorillas zu groß.
Ich vermute allerdings, dass er einfach keine Lust hat, seinen neuen Arbeitsplatz zu verlassen.
In diesem Sinne: Bleibt neugierig, bleibt abenteuerlustig und vergesst nicht, das Leben zu genießen!
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.
