
Seit einigen Tagen sind wir im ecuadorianischen Amazonas unterwegs – mitten im Urwald, dort, wo das Leben in jeder Minute pulsiert.
Tagsüber begleitet uns das vielstimmige Konzert aus Rufen, Rascheln und Flügelschlägen. Nachts verwandelt sich der Wald in eine andere Welt: geheimnisvoll, wach, voller Augen, die im Schein der Lampen aufleuchten.
In diesen Tagen sind zahlreiche Aufnahmen entstanden – von Tieren, die sich im Licht der Sonne zeigen, und von jenen, die erst im Schutz der Dunkelheit aktiv werden.
Hier teile ich einige erste Impressionen. Weitere Bilder folgen bald – darunter auch besondere Nachtaufnahmen, die den Regenwald von seiner stillen, fast mystischen Seite zeigen.
Der Amazonas gibt seine Geschichten nicht auf einmal preis.
Er erzählt sie Schicht für Schicht.
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.










