
Fotografische Begegnungen mit den urtümlichen Bewohnern der Galápagos
Die Tage auf den Galápagos Islands sind für uns Fotografen ein kleines Geschenk. Unsere Unterkunft liegt direkt am Strand auf Isabela Island. Wenn wir morgens aus dem Zimmer treten, beginnt die Fotosafari praktisch vor der Haustür.
Zwischen schwarzer Lava und hellem Sand begegnen uns überall Motive – besonders die faszinierenden Marine Iguana, die hier in großer Zahl an der Küste leben. Diese urtümlichen Echsen wirken fast wie Relikte aus einer anderen Zeit, perfekt angepasst an das Leben zwischen Meer und Felsen.
Gestern habe ich mir bewusst Zeit genommen, um etwas mit Licht und Schatten zu experimentieren. Sowohl am Tag als auch in der Nacht sind dabei einige besondere Aufnahmen entstanden. Wenn das Licht flach über die Lavasteine streicht oder einzelne Tiere aus der Dunkelheit heraus modelliert, entstehen Bilder mit einer ganz eigenen Stimmung.
Ein großer Vorteil unserer Reiseorganisation ist dabei die gewonnene Zeit. Wir erreichen die Inseln mit privat gecharterten Flugzeugen und wohnen in festen Häusern direkt am Strand. Dadurch können wir flexibel fotografieren – früh am Morgen, tagsüber oder auch spät in der Nacht.
Gerade diese Freiheit macht das Fotografieren auf den Galápagos Islands so intensiv – und lässt uns die faszinierenden Marine Iguana immer wieder neu entdecken.
Euer Benny


