
Von Tigern im Scheinwerferlicht zu Elefanten und Mangusten auf Augenhöhe
Unsere Fotoreise durch die Wildnis Afrikas ist ein einziges Feuerwerk außergewöhnlicher Begegnungen!
Die erste Station in Südafrika haben wir überaus erfolgreich abgeschlossen. Tagsüber und nachts haben wir Tiger in den unterschiedlichsten Lebenssituationen fotografiert. Besonders die nächtlichen Aufnahmen mit gezielter Lichtsetzung waren ein faszinierendes Erlebnis. Auch Geparde konnten wir ausgiebig fotografieren und beeindruckende Bilder mit nach Hause nehmen.
Gestern ging unser Abenteuer weiter: Mit einem kleinen Buschflieger flogen wir nach Botswana ins legendäre Mashatu Game Reserve.
Und was für ein Auftakt! Innerhalb von nur zwei Stunden begegneten uns unglaubliche vier verschiedene Leoparden! Eine außergewöhnliche Seltenheit, denn diese eleganten Jäger gehören zu den heimlichsten Bewohnern Afrikas. Dazu ein mächtiger Löwenkater, dessen Gesicht von zahlreichen Kampfspuren gezeichnet war.
Heute Morgen erwartete uns das nächste fotografische Highlight. Noch zum Sonnenaufgang fuhren wir zu einem unterirdischen Fotoversteck. Dort konnten wir Elefanten, Gnus, Impalas und verschiedene Vogelarten beim Trinken fotografieren.
Die Krönung war eine große Familie Zebramangusten, die gemeinsam zur Wasserstelle kam. Aus der Froschperspektive, direkt auf Augenhöhe der Tiere, entstanden fantastische Aufnahmen!
Und heute Nacht? Da wird nicht geschlafen!
Wir verbringen die gesamte Nacht in einem weiteren Fotoversteck. Mit gezieltem Licht von vorne, hinten und beiden Seiten wollen wir außergewöhnliche Nachtaufnahmen der Tiere erschaffen, die hoffentlich zum Trinken erscheinen.
Ob die Wildnis unsere Geduld belohnt? Wir werden sehen!
Genau solche Erlebnisse machen eine Fotosafari unvergesslich. Denn Fotografieren auf Reisen bedeutet für mich, nicht nur Tiere zu dokumentieren, sondern außergewöhnliche Bilder voller Leben und Emotionen zu erschaffen.
Herzliche Grüße aus der Wildnis Botswanas!
Euer Benny Rebel
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.