
Wenn eine Fotosafari plötzlich eine seltene Überraschung schenkt
Was für ein Morgen in der Serengeti!
Zuerst begegneten uns einige Hyänen, die durch die weite Savanne streiften. Wenig später entdeckten wir eine Löwin, die es auf einige Impalas abgesehen hatte. Wir beobachteten gespannt, wie sie sich anschlich und zur Jagd ansetzte – doch diesmal hatten die Impalas das bessere Ende für sich. Die Löwin ging leer aus.
Und dann kam die große Überraschung!
Nur kurze Zeit später entdeckten wir etwas, das selbst hier in der Serengeti wesentlich seltener zu beobachten ist als Löwen oder Leoparden:
Eine Servalmutter mit ihrem Nachwuchs!
Was für eine wunderschöne Begegnung. Servale sind ohnehin nicht leicht zu entdecken. Diese eleganten Katzen mit ihren unglaublich langen Beinen, den großen Ohren und dem gefleckten Fell gehören für mich zu den besonders faszinierenden Bewohnern Afrikas. Eine Mutter gemeinsam mit ihrem Nachwuchs beobachten und fotografieren zu dürfen, macht eine solche Sichtung noch einmal außergewöhnlicher.
Genau diese Momente liebe ich an einer Fotosafari. Du weißt morgens nie, was der Tag dir schenken wird. Manchmal wartet hinter der nächsten Kurve etwas, womit niemand gerechnet hat.
Die Serengeti ist und bleibt eine gewaltige Bühne der Natur – und sie ist immer für eine Überraschung gut!
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.


