
Blaufußtölpel im Fokus: Warum diese FOTOSAFARI anders ist
Es gibt Momente auf meinen Fotoreisen, die sich sofort besonders anfühlen. Dieses Bild eines Blaufußtölpels von meiner letzten Galapagos-Tour ist so einer. Entstanden ist es bei Sonnenuntergang vor einem schwarzen Felsen. Durch meine spezielle Technik – Lichtmessung in der Sonne und Fotografieren gegen den Schatten – entstand dieser besondere „Studio-Look“. Der Hintergrund wird komplett schwarz abgebildet und das Motiv perfekt isoliert, als stünde der Vogel in einem Fotostudio.
Dass solche Aufnahmen möglich sind, liegt an der besonderen Organisation meiner Galapagos-Fotoreise. Wir nutzen Kleinflugzeuge statt langsamer Boote, was uns viel mehr Zeit direkt bei den Tieren verschafft. Da wir in festen Häusern an Land übernachten, sind wir zeitlich völlig flexibel und können vom frühen Morgen bis tief in die Nacht fotografieren. Diese Ruhe und Geduld sind der Schlüssel zur Kreativität.
Ich bin mit den Ergebnissen meiner neuen Route durch Ecuador und Galapagos mehr als glücklich. In den nächsten Tagen stelle ich das Angebot für 2027 online. Das Interesse ist groß: Fünf der acht Plätze für diese Fotosafari sind bereits vorreserviert. Wer im Frühjahr 2027 dabei sein möchte, sollte sich schnell melden. Es sind noch drei Plätze verfügbar.
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.
