Meerechsen, Seelöwen und eine Fotoreise, die kostbare Zeit fürs Fotografieren schenkt.
Sie sehen aus, als wären sie direkt aus einem Urzeitfilm geklettert: Galápagos-Meerechsen. Dunkle Schuppen, kräftige Krallen, ein Gesicht wie ein kleiner Drache – und trotzdem sind diese faszinierenden Tiere völlig harmlose Vegetarier.
Ihre Nahrung wächst dort, wo es ungemütlich wird: unter Wasser. Die Meerechsen tauchen in den kühlen Pazifik und weiden Algen von den Felsen ab. Danach kehren sie auf die schwarzen Lavafelsen zurück und wärmen ihren Körper wieder auf. Für uns Fotografen ist das ein Geschenk: Die Tiere sind erstaunlich gelassen und lassen sich aus kürzester Distanz beobachten und fotografieren.
Genau deshalb haben wir unsere Unterkünfte auf Galápagos strategisch gewählt. Bei einer unserer Stationen liegen die Meerechsen praktisch vor der Haustür – nur wenige Schritte entfernt. So können wir statt langer Schifffahrten oder Transfers das beste Licht nutzen und morgens wie abends genau dort sein, wo das Leben spielt.
Und noch etwas macht diese Reise besonders: Wir wohnen an Land und reisen zwischen den Inseln mit privat gecharterten Flugzeugen statt tagelang auf schwankenden Schiffen. Das spart wertvolle Zeit, vermeidet für viele Gäste das Thema Seekrankheit und schenkt uns vor allem eines: mehr Fotografie-Zeit.
Vor der Haustür warten Meerechsen, Seelöwen, Blaufußtölpel, Fregattvögel und viele weitere Galápagos-Bewohner.
Doch damit nicht genug: Auf dem ecuadorianischen Festland führen uns weitere Stationen in den tropischen Amazonas-Regenwald mit Affen und Aras sowie in die Bergnebelwälder mit Kolibris und dem legendären Andenfelsenhahn.
Eine Reise zwischen Urwald, Wolkenwald und einem Archipel, das nirgendwo sonst auf der Erde seinesgleichen findet.
Alle Informationen zur Ecuador + Galápagos Fotosafari 2027:
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Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.