




Jenseits des Lichts: Warum nächtliche Kunst deine FOTOREISE unvergesslich macht
Hallo liebe Fotofreunde,
wie du sicher bemerkt hast, glänzt meine neue Homepage seit gestern in einem edlen, dunklen Design. Das ist kein Zufall. Wer sich meine Bilder der letzten fünf Jahre angeschaut hat, wird feststellen, dass ich inzwischen eine tiefe Leidenschaft für Bilder entwickelt habe, die in der absoluten Dunkelheit der Wildnis entstehen. Für mich ist das die „Tierfotografie 2.0“ – die nächste Stufe der kreativen Evolution.
Während 99 % der Touristen weltweit schlafen, ziehen wir hinaus in die Stille, um kunstvolle Bilder aufzunehmen. Tagsüber entstehen auf herkömmlichen Fotosafaris oft dokumentarische Aufnahmen, die wir alle kennen. Doch in der Nacht verlassen wir den Pfad der reinen Dokumentation und werden zu Künstlern. Die Dunkelheit erlaubt es uns, den störenden Hintergrund komplett auszuschließen. Mit Taschenlampen modellieren wir das Licht, als stünden wir in einem professionellen Fotostudio – nur dass unser „Modell“ ein wilder Büffel, ein Elefant oder ein majestätisches Nashorn ist. Wir setzen keine harten Blitze ein, sondern wir gestalten und malen mit Licht einer Taschenlampe.
Diese Art der Fotografie ist eine faszinierende technische Herausforderung. Wenn die ISO-Werte steigen und der Autofokus an seine Grenzen stößt, trennt sich die Spreu vom Weizen. Es ist dieser Moment der totalen Konzentration, der sich am Ende in Bildern auszahlt, die sich radikal von der Masse abheben. Ich habe diese künstlerischen Bausteine und Workshops inzwischen in fast alle meine Safari-Destinationen integriert. Ob in Sambia, Südafrika und Botswana oder bei unseren Abenteuern in Borneo, Australien, Madagaskar sowie in Costa Rica, Galapagos und Ecuador – überall schaffe ich Räume für diese nächtliche Magie. Ich möchte, dass du mit Bildern nach Hause kommst, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden. Sei bereit für deine kreative Weiterentwicklung, die deine Sicht auf die Naturfotografie für immer verändern wird.
Das Leben ist zu kurz für aufgeschobene Pläne, Ausreden und mittelmäßige Fotoreisen.