Fotoreise Fotosafari Afrika Botswana Tansania Kenia 028

Die Beobachtung von Pavianen auf Fotoreisen / Fotosafaris

 
Hallo liebe Freunde,
die Beobachtung von Pavianen gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen in Afrika. Sie sind so lustig und uns so ähnlich, dass ich mich in ihrer Nähe nie langweile.
In den letzten Jahren habe ich viel Zeit damit verbracht, diese wunderbaren Geschöpfe zu beobachten und zu fotografieren. Dabei habe ich auch so einiges mit diesen Primaten erlebt. Eine der spannendsten Geschichten aus meinen Begegnungen mit den Pavianen habe ich in einer Kurzgeschichte niedergeschrieben.
Wer diese Geschichte lesen möchte, findet sie auf meiner Homepage unter dem folgenden Link:
 
 Das hier gezeigte Foto habe ich im Jahr 2003 im Krüger Nationalpark in Südafrika aufgenommen. Der Halbstarke kommuniziert gerade mit mir ;-)
Schönes Fernweh wünscht Euch
Benny
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Die Nashörner und ich / Fotoreise / Fotosafari / Afrika

 
Hallo liebe Freunde,
während meiner Ausbildung zum Ranger in Afrika musste ich oft meine Arbeit in einer kurzen Distanz zu Wildtieren verrichten. Aus dieser Zeit stammt das hier gezeigte Foto eines wilden Nashorns, das ich aus wenigen Zentimetern Abstand aufgenommen habe.
Mit ausgestrecktem Arm hätte ich das Horn des Nashorns berühren können. Wer mehr hierüber erfahren möchte, kann sich die Kurzgeschichte durchlesen, die ich u.a. auf meiner Homepage veröffentlicht habe.
Schönes Fernweh wünscht Euch
Benny
 
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Meine fliegende Kamera bei einer frühen Fotoreise / Fotosafari in Afrika

 

Hallo liebe Freunde,
heute bin ich beim Durchsuchen meines Bildarchives über dieses Foto gestolpert, das ich im Jahr 2010 mit meinem Oktokopter in Afrika aufgenommen habe. Damals gab es keine fertigzukaufenden Oktokopter für das Fotografieren mit Spiegelreflexkameras aus der Luft und ich war gezwungen, viel Geld auszugeben und Ingenieure zu beauftragen, um meine fliegenden Kameras zu konstruieren und zu bauen.
Obwohl es eine kostspielige Sache war, hat es sich für mich gelohnt, weil ich damals der erste Tierfotograf der Welt war, der mit solch einer Ausrüstung in Afrika fotografierte. Und weil ich sozusagen Pionierarbeit leistete, war die Aufmerksamkeit der Presse groß. Meine Bilder, die ich damals aus Afrika mitbrachte, gingen um die Welt. Verschiedene Fernsehsender und etliche Magazine und Zeitschriften haben meine Bilder gekauft und Berichte über meine Arbeit publiziert.
Die Filmemacher hatten zwar viel früher fliegende Kameras für Filmproduktionen verwendet, diese eigneten sich jedoch nicht für die Fotografie und waren noch dazu unbezahlbar.  
Das hier präsentierte Foto zeigt einen Gepard, der auf den Weg zu einem Wasserloch war. Das Licht der aufgehenden Sonne verursacht den interessanten Schatten auf dem Boden. Der Gepard und sein Schatten befinden sich im Goldenen Schnitt und sie geben eine Bewegung nach oben rechts vor, die sich zu einer aufsteigenden Diagonale entwickelt. Diese steht der Wasserkantenlinie gegenüber, die diese imaginäre Linie kreuzt und dadurch für eine interessante Spannung sorgt.
Das warme Licht der aufgehenden Sonne verzaubert die Landschaft und die Szene.  
Schönes Fernweh wünscht Euch
Benny


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Flusspferde auf den Fotoreisen / Fotosafaris in Afrika

 

Hallo liebe Freunde,


Flusspferde töten jedes Jahr mehr Menschen in Afrika als alle Raubtiere zusammen. Die meisten Teilnehmer meiner Fotoreisen können es sich nicht vorstellen, dass diese gemütlich aussehenden Vegetarier in der Lage sind, Menschen zu töten.
Dieses Bild, das ich vor kurzem auf einer Fotosafari aufgenommen habe, demonstriert deutlich, mit welchen Waffen diese riesigen Kolosse ausgestattet sind. Flusspferde können ihr Maul sehr weit öffnen und dort befinden sich die scharfen und extrem großen Zähne, mit denen sie in der Lage sind, mit einem einzigen Biss auch einen Löwen zu töten.
Flusspferde können bis etwa 3000 KG wiegen. Dies ist drei Mal mehr als ein Kleinwagen! Sie sind viel schneller als Menschen und sie haben oft schlechte Laune. Zu Unfällen mit Menschen kommt es oft in der Dämmerung oder in der Nacht, wenn die Flusspferde das Wasser verlassen, um am Land zu grasen. Wenn man ihren Fluchtweg zum Wasser kreuzt, dann wird man häufig angegriffen. Auch Boote werden im Wasser von Flusspferden angegriffen, umgekippt und die Insassen getötet.
Auf meinen Fotoreisen durch Afrika begegnen wir oft diesen Tieren, die wir immer mit großem Respekt fotografieren.

 

Schönes Fernweh wünscht Euch

Benny

 

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Portrait-Workshops auf meinen Fotoreisen / Fotosafaris in Afrika

 

Hallo liebe Freunde,
das hier gezeigte Foto habe ich auf unserer letzten Fotoreise durch Tansania aufgenommen. Auf meinen Fotosafaris biete ich den Teilnehmern auch Portraitworkshops an. Wenn die Gruppe sich dafür interessiert, dann organisiere ich Shootings, bei denen solche Bilder entstehen können.
Hier habe ich von der Rohdatei eine Schwarz-Weiß-Version und eine farbige Version kreiert.