Fotoreise Fotosafari Afrika Botswana Tansania Kenia 025

Reise-Rezensionen für unsere Fotoreisen


Einige Teilnehmer meiner Fotoreisen haben Rezensionen über unsere Fotosafaris geschrieben und diese netterweise auch uns zur Verfügung gestellt. Sie beschreiben darin, wie die Fotoreisen aus ihrer Sicht verlaufen sind. Hier lesen Sie diese Rezensionen:

Fotoreise mit Benny Rebel nach Tansania im Februar 2016

 

Fotoreise_Fotosafari_Afrika_Benny-Rebel-009.jpgEs ist schon phantastisch, wie es Benny in seiner sympathischen Art und Weise gelingt, seinen Gästen auf seinen Fotoreisen die wundervolle Natur Tansanias näher zu bringen. So gelingt es ihm, seine Begeisterung für Afrika den Teilnehmern der Reise zu vermitteln und diese Begeisterung bei anderen Menschen ebenfalls zu entfachen. Dazu tragen natürlich auch die sehr gute Organisation der Fotosafari (Lodges perfekt ausgesucht; Fahrzeug und Fahrer ideal für eine Fotoreise), seine Bereitschaft auf die Menschen zu- und einzugehen - hier sind nicht nur die Teilnehmer der Reise gemeint, sondern auch die Leute vor Ort - und seine hervorragenden Kenntnis der afrikanischen Wildnis bei. Die Fotos, die man von einer Fotoreise mit Benny nach Hause bringt, heben sich deutlich von den Ergebnissen anderer, ähnlicher Fotosafaris ab. Das ist den Hinweisen und Hilfen von Benny zu verdanken. So hat Benny zum Beispiel "ein Auge" dafür, wie man das Fahrzeug platzieren muss, um das ideale Bild zu bekommen; Lichtverhältnisse und Bildgestaltung stimmen dann einfach. Auf fast spielerische Art gibt Benny so vieles seines fototechnischen Wissens an die Teilnehmer der Fotoreise weiter. Eine Fotosafari, von der man mit viel neuem Wissen und bestimmt mit den besten Fotos zurück kommt, die man bisher gemacht hat!
Diese war nicht meine erste Fotoreise mit Benny und sie wird auch nicht meine letzte sein, da ich bereits weitere Fotosafaris bei Benny gebucht habe.

Holger Teichmann

 


 

Fotosafari mit Benny Rebel nach Tansania im Februar 2016

 

Reisebericht Tansania 2016

Fotoreise_Fotosafari_Afrika_Tansania_Benny_Rebel_DSC3075.jpgIm letzten Jahr habe ich an der Fotoreise mit Benny Rebel  durch einige kenianische Nationalparks teilgenommen und war davon so angetan,  dass ich mich sofort wieder für die diesjährige Fotoreise in der zweiten Februarhälfte  durch die nördlichen tansanischen Nationalparks und Wildschutzgebiete angemeldet habe. Um es vorwegzunehmen, ich wurde wirklich nicht enttäuscht! Ich habe schon an einigen Fotoreisen in Afrika teilgenommen, aber die Fotoausbeute dieser Reise übertrifft die aller anderen deutlich. Neben schönen und interessanten Vögeln sowie den üblichen anderen Tierbegegnungen waren natürlich die Big Five bei gutem Licht die fotografischen Highlights.
Die Fotosafari begann in Arusha und führte über Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro schließlich in die Serengeti. Unsere Fahrzeuge waren mit dem aufstellbaren Dach und den herausgesägten Seitenfenstern bestens den Bedürfnissen von Fotografen angepasst, und jeder Teilnehmer verfügte über eine ganze Sitzreihe. Unsere beiden Guides Arnold und Julius waren freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die besuchten Lodges hatten in jeder Hinsicht gehobenes Mittelklasseniveau. Unsere Gruppe, die neben Benny aus fünf Gästen bestand, habe ich als wirklichen Glücksfall empfunden, was man auch daran erkennen mag, dass wir uns kürzlich bei Benny in Hannover wiedergetroffen haben. Der größte Anteil am Erfolg dieser Fotoreise ist aber Benny als unserem fotografischen Reiseleiter zuzuschreiben. Immer freundlich, hilfsbereit, locker und unterhaltsam  als Person, dazu akribisch sorgfältiger Organisator, und nicht zuletzt hervorragender fotografischer Fachmann mit guten Fototipps und luziden Workshops.
Also, ich war und bin rundum zufrieden mit dieser Fotosafari und werde wohl im nächsten Jahr Bennys Namibiareise mitmachen.
Heinz Holländer

 


 

Fotoreise mit Benny Rebel nach Tansania im Oktober 2015

 

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Wer das ganz Besondere liebt, der bucht diese Fotosafari. Die Tour ist in jeder Beziehung einzigartig. Benny Rebel, der als Guide sehr umsichtig seine Fotoreisen führt, brachte uns in dieser Zeit an die schönsten Plätze Tansanias. Als Meister seines Faches wusste er immer, wie wir das Licht am besten fotografisch gut nutzen konnten und stand uns stets engagiert und kompetent mit professionellem Rat zur Seite.

Auch die lokalen Guides waren die besten, die man sich wünschen kann. Wir wurden stets auf alle Tiere, auch wenn sie gut getarnt waren, hingewiesen.

Die Fotoreise startete in Arusha, dann ging es weiter nach Tarangire, in den Ngorongoro Krater, anschließend in die Serengeti und am Schluss in das Ndutu Gebiet der Serengeti.
An Tieren fehlte es uns nie. Löwen sahen wir bei der Paarung und auch Leoparden, Hyänen, Geparden und Büffel gerieten vor unsere Linse. Alles, was das Herz begehrt, konnten wir mit der Kamera festhalten. Auf Wunsch von Benny wurde im Jeep eine Sitzreihe entfernt, die Scheiben herausgenommen und mit aufrollbarem, durchsichtigem Kunststoff ersetzt. So hatte jeder eine Sitzreihe für sich.

Bei den Lightroom-Workshops hat Benny uns allen viele Tipps und Tricks vermittelt.
In unserer Gruppe haben wir uns alle sehr wohl gefühlt. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Mitreisenden. Wir hatten es immer lustig und an guten Sprüchen fehlte es nie.

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Die Fotosafari war absolut spitze, die Organisation, die Unterkünfte, das Tagesprogramm. Es stimmte einfach alles.

Herzlichen Dank an Benny für die perfekte Reiseleitung im eindrucksvollen Tansania. Auf jeden Fall hat diese Fotoreise neugierig auf mehr Afrika
gemacht. Wir warten gespannt auf die Angebote der neuen Fotoreisen in 2017.

Sicherlich werden wir wieder dabei sein. 

 

Jeannette und Max Gugolz / Schweiz
Fotoreise Tansania 2015

 

 


Fotoreise mit Benny Rebel nach Tansania im Oktober 2015

 

Tansania Oktober 2015
Fotoreise_Fotosafari_Afrika_Benny-Rebel-007.jpgIch war sehr gespannt auf meine dritte Afrikareise und gleichzeitig meine zweite Fotoreise. Dieses Mal führte die Reise mit Freunden, welche ich auf meiner ersten Afrikareise kennengelernt habe, nach Tansania. Sie haben diese Fotosafari ausgesucht und ich habe mich Ihnen angeschlossen. Nachdem ich von meiner ersten Fotoreise bezüglich „optimale Voraussetzung zum Fotografieren“ sehr enttäuscht war, stimmte mich die Reiseausschreibung von Benny zuversichtlich. Bei einer Fotoreise ist es zwingend, dass jeder Teilnehmer oder jede Teilnehmerin gleichzeitig das begehrte Sujet vor das Objektiv bekommt. Schon vor der Reise war ich positiv überrascht über die hilfreichen Unterlagen, welche wir vorab von Benny erhalten haben. Eine E-Book von Benny Rebel namens „Einfache Wege zu besseren Bildern“ sowie Tipps für die richtige Fotoausrüstung und für die Naturfotografie. Auch während der Fotoreise wurden meine Erwartungen vollumfänglich erfüllt. Die Zufriedenheit des Kunden steht bei Benny an erster Stelle. Dazu gehört seine hohe Dienstleistungsbereitschaft in allen Belangen, sein Wissen und Erfahrung über die Tiere, die Natur und das Land. Sein geschärftes Auge entdeckt auch in weiter Ferne Tiere oder er findet Hinweise, dass genau an einer bestimmten Stelle vor nicht allzu langer Zeit ein Tier vorbeigelaufen ist.
Benny stand uns jederzeit mit Rat und Tat beim Fotografieren zur Verfügung und unterstützte uns wo immer er konnte. Auch bei unseren zwei Fahrern, Arnold und Jeremaiah fühlten wir uns zu jeder Zeit sicher und wunderbar aufgehoben. Geschätzt habe ich ebenfalls, dass wir jeweils genügend Zeit hatten, das Fotosujet ins richtige Licht resp. ins richtige Bild zu rücken.
Wir hatten eine tolle Gruppe und wurden auch von der Tierwelt nicht enttäuscht. Mit vielen Raubtieren, den eleganten Zebras und den weniger eleganten Gnus, den seltenen Colobus-Affen und vielem mehr konnten wir mit unserer Fotoleidenschaft aus dem Vollem schöpfen. Erstmals habe ich auf dieser Fotoreise im Ngorongoro Krater Nashörner gesehen und dank einem 600mm-Teleobjektiv auch fotografieren können. Weniger erfolgreich war die Warterei mit einer von Benny zur Verfügung gestellten Tarndecke vor einem Wasserloch auf die Pfirsichköpfchen (Papageienart). Geschwätzige Gäste in der Lodge haben verhindert, dass die Pfirsichköpfchen sich zum Wasserloch getrauten. Dafür haben wir selbst unter der Tarndecke ein gutes Fotosujet abgegeben. Aus meiner Sicht wurde uns die Tier- und Vogelwelt grosszügig präsentiert und das Klicken der Kameras hörte fast nie auf; nicht immer zur Freude unserer zwei Filmer, welche die Tiergeräusche bevorzugt hätten. Vor lauter Fotografieren wird manchmal vergessen, die Szenerie auch einfach nur zu geniessen. Man sollte sich immer bewusst sein, dass man in der freien Wildnis ist und der Schutz und das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen. Wir sind nur zu Besuch und müssen die Natur und auch die Gepflogenheiten des Gastlandes respektieren. Und in diesem Sinne habe ich auch das Engagement von Benny wahrgenommen.
Ich kam mit reichlich Bildmaterial nach Hause und konnte auch beim Aussortieren nochmals von Tipps und Tricks von Benny profitieren. Am Tag unserer Abreise präsentierte er uns interessante Informationen zur Bildbearbeitung mit dem Fotoprogramm Lightroom.
Ich habe während diesen fast zwei Wochen neben dem Fotografieren auch sehr viel Nützliches über meine Kamera gelernt, wie verbesserte Handhabung, korrekte Einstellungen, Bildgestaltung etc. Aber genauso wichtig war die harmonische Gruppe mit einem sehr engagierten und kompetenten Benny. Diese Fotoreise hat Spass gemacht und wenn Ort und Zeit stimmen, werde ich nicht das letzte Mal mit Benny unterwegs gewesen sein.

Monika Ruckstuhl

 


 

SAFARI The Fine Art Book Benny Rebel luxusbuch

 


 

Fotosafari mit Benny Rebel nach Tansania im Oktober 2015

 

Reisebericht
Fotoreise_Fotosafari_Afrika_Benny-Rebel-008.jpgMal eine Safari in Afrika zu erleben war mir immer ein Herzenswunsch und im Oktober 2015 war es endlich so weit. Benny Rebel - eine Empfehlung aus dem Leica User Forum - hatte eine Fotoreise nach Tansania organisiert und ich war dabei. Diese Fotosafari war ein tolles Erlebnis. Wir haben 5 Wildparks im Norden Tansanias besucht und viele Tiere aus der Nähe betrachten und fotografieren können. Natürlich auch die Big Five. Ein Höhepunkt war wohl das Liebesspiel eines Löwenpaares zu beobachten.

Ich hatte eine Digitalkamera dabei und dazu Festbrennweiten aus den 1970er Jahren. Die Ausbeute bestand aus rund 200 guten Bildern von insgesamt 950. Negativ war, dass meine Kamera etwas wenig Pixel hat, manchmal wäre bei der Nachbearbeitung zu Hause ein Ausschneiden sinnvoll gewesen.
Benny Rebel hat sich während der Fotoreise mehrere Male die Zeit genommen, um unsere Bilder zu besprechen. Außerdem hat er nützliche Tipps für jene Teilnehmer gehabt, die mit einer Videokamera unterwegs waren. Meine Bilder habe ich in ein Fotobuch abdrucken lassen, der Empfehlung folgend über die Firma Saal-digital.

Es gab für die acht Teilnehmer der Fotoreise zwei Geländewagen, die ausreichend Platz für die Fotografen und ihre Ausrüstung boten.
Die beiden Wildhüter / Fahrer Arnold Schuh und Jeremiah Saidi sind sehr kompetent. Deren Empfehlung für ein Bestimmungsbuch des Autors Dave Richards habe ich dann auch befolgt und das Buch nach der Fotosafari gekauft.
Das Fahrzeug darf man während der Tour durch den Wildpark nicht verlassen. Körperliche Betätigung gab es trotzdem, weil wir immer wieder aufstehen und uns hinsetzen mussten, dabei mit einem Reis-Sack hantierend. Es gab häufig etwas Interessantes zu sehen. Reissäcke  als ein Fotostativ-Ersatz - waren somit als Hanteln im Einsatz.


Die Unterbringungen in den Lodges waren hervorragend, für mein Gefühl eher overdone. Die Mahlzeiten und die Getränke ließen nichts zu wünschen übrig.

Zusammenfassend: ich fahre, wenn es terminlich passt, wieder nach Afrika mit Benny.

Ir. Jan Kappetijn

 


 

13 Tage Kenia Fotosafari im August 2015 mit Benny Rebel

 

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Nachdem bei mir der Wunsch aufgekommen war, auf einer Fotosafari in Afrika die sogenannten Big Five (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe, Leopard) zu sehen, habe ich bei Google nach einer Organisation gesucht, bei der dies möglich ist. Hierbei wurde ich schnell auf Benny Rebel aufmerksam. Da mir der Name Benny Rebel aus einigen Fotozeitschriften kein unbekannter war, hab ich hier näher geschaut. Die Bilder die Benny auf seiner Homepage eingestellt hatte, haben mich schon sehr beeindruckt. Auch seine langjährige Ranger Erfahrung trug zu einem guten Gesamteindruck bei. Als dann die Fotoreise auch noch von einer großen Gesellschaft wie TUI angeboten wurde, habe ich mich dazu entschlossen hier zu buchen. Der recht hohe Reisepreis ist im ersten Moment vielleicht abschreckend, da solche Safaris auch günstiger angeboten werden. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass es absolut gerechtfertigt war und ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.

 

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Im Vorfeld hatte ich noch viele Fragen, teils zur fotografischen Ausrüstung oder auch sonst zum Reiseverlauf. Auch hier zeigte sich Benny als kompetenter Partner. Eine kurze Mail geschrieben und Benny hat innerhalb kürzester Zeit zu meiner vollsten Zufriedenheit geantwortet. Da fühlt man sich gleich gut aufgehoben.
Während der Fotosafari erwies sich Benny ebenfalls als ein guter Partner, er hatte immer fotografische Tipps in jeder Situation parat und wurde nicht müde, unsere Fragen zu beantworten. Auch unsere Fahrer erwiesen sich als perfekt, die uns immer in sehr gute Fotopositionen brachten und nicht müde wurden, noch mal ein bisschen vor oder zurück zu fahren, um dem jeweiligen Fotografen im Auto eine bessere „Schussposition“ zu servieren. Auch im Auto gab es immer etwas zu lachen, wir hatten sehr viel Spaß zusammen.
Die ausgewählten Unterkünfte erweisen sich ebenfalls als sehr luxuriös und haben den eigentlich Hauptanteil des Reisepreises ausgemacht.

Es war eine fantastische Fotoreise und ich konnte eine tolle Fotoausbeute mit nach Hause nehmen. Wir haben auf dieser Reise die Big Five gesehen und Benny konnte unsere Erwartungen erfüllen. Lediglich die spaßhaft versprochene Herde mit 20 Leoparden ist er uns schuldig geblieben ;-)

Benny sagt immer „wir haben uns als Fremde getroffen und gehen als Freunde auseinander“. Das dem so ist, hat er mehrfach unter Beweis gestellt. Als ich einmal bei ihm in der Nähe war und eigentlich nur auf einen Kaffee vorbeikommen wollte, hat er mir seine iranische Gastfreundschaft unter Beweis gestellt. Wir „mussten“ zum Mittagessen bleiben und Benny hat uns auf nette Art verwöhnt.

Uwe Ginsberg

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Fotoreise mit Benny Rebel nach Kenia im August 2015


Vor dieser Fotosafari hatte ich schon an mehreren fotografischen Reisen in Afrika teilgenommen. Ich muss gestehen, dass ich diese mit einer gehörigen Portion Skepsis angetreten habe. Bisher hatte ich Kenia immer gemieden, weil ich es mit Massentourismus in Verbindung gebracht habe, und nun ausgerechnet mit dem Pauschalreiseveranstalter TUI auf eine Fotosafari?  Klar, die Beschreibung der Fotoreise klang gut, und deshalb habe ich sie schließlich auch gebucht. Am Ende hat sich aber herausgestellt, dass meine Skepsis völlig unbegründet war. Ganz im Gegenteil, ich bin völlig zufrieden mit einer Menge schöner Bilder nach Hause zurückgekommen.
Nun einiges zu den Einzelheiten. Ein Riesenanteil am Erfolg dieser Fotoreise ist Benny zuzuschreiben. Die Organisation insgesamt und auch die Planung der täglichen Ausfahrten waren perfekt. Das ist nicht zuletzt auf die hervorragende Kooperation mit unseren beiden kompetenten und freundlichen Driver Guides zurückzuführen. Die Fahrzeuge waren für Fotografen bestens geeignet und boten genügend Platz, auch für die Fotoausrüstungen. Bennys Verhalten gegenüber der Gruppe kann ich nur in den höchsten Tönen loben. Er war immer freundlich, ausnehmend hilfsbereit und bemüht auf jeden individuellen Wunsch einzugehen. Seine fotografischen Tipps auf den Ausfahrten und seine luziden mittäglichen Fotoworkshops haben vielen von uns sehr geholfen. Darüber hinaus habe ich ihn auch als Menschen außerordentlich schätzen gelernt. Auch die Gruppe insgesamt hat großen Spaß gemacht. Trotz sehr unterschiedlichen persönlichen Hintergrunds war der Umgang untereinander immer freundlich und rücksichtsvoll, häufig auch durch Witz und Ironie geprägt.
Die Lodges in den drei besuchten Nationalparks waren durchweg komfortabel  und zweckmäßig, aber nicht luxuriös. Dafür lagen sie aber innerhalb der Parks, teilweise mit spektakulärem Blick in die Landschaft. Damit begannen die Game Drives auf unserer Fotoreise sofort an der Torausfahrt ohne lange Anfahrten. Das Personal war durchweg freundlich und das Essen gut.
Wie oben schon erwähnt bin ich auch unter fotografischem Aspekt mit der Fotoreise sehr zufrieden. Die drei besuchten Parks Amboseli, Nakuru und Massai Mara sind landschaftlich und damit auch in ihrer Flora und Fauna sehr unterschiedlich. Insgesamt begegnete uns auf dieser Fotosafari aber die ostafrikanische Tierwelt ziemlich umfassend (inklusive der Big Five) in vielen reizvollen fotografischen Situationen. Lediglich die Leoparden waren etwas scheu, wobei wir immerhin drei von diesen Großkatzen gesehen haben.  Man kann natürlich nicht ständig nur Highlights erwarten. So waren z.B. die großen Herden zwar in der Massai Mara angekommen, aber noch nicht zum Mara crossing bereit. Sehr schade! Letztlich haben wir aber an jedem Tag unserer Fotoreise irgendein Highlight erlebt.
Mein persönliches Highlight der gesamten Fotosafari war ein eher verhaltensbiologisches: eine Serval-Katze, die einen stattlichen Wels aus dem Lake Amboseli zog, ein Verhalten das sonst wohl noch niemand beobachten konnte. Damit ist das englische „catfish“ nicht nur durch den Schnurrbart der Welse gerechtfertigt! In dem hier beigefügten Bild sehen Sie die Serval-Katze mit ihrer Beute und rechts davon eine Nilgans.

In kurzer Zusammenfassung: Die Fotoreise hat mir sehr gefallen. Man mag das auch daran erkennen, dass ich schon die nächste Fotosafari mit Benny im kommenden Frühjahr nach Tansania gebucht habe.
Heinz Holländer

 

Heinz Hollaender Fotoreise Kenia 2015

 


Fotoreise mit Benny Rebel nach Tansania
20.10 – 31.10.2014


Ein Birder (Ornithologe) auf einer Fotosafari!


Fotosafari-Fotoreise-Afrika-Tansania-Holger-Teichmann-EO4P3966a-Ohrfleck-BartvogelKann das gut gehen? Nun, ein Vogelbeobachter so wie ich es bin, interessiert sich nicht nur für die Vogelwelt. Mein Interesse gilt der Natur an sich und als ambitionierter Hobby-Fotograf bietet es sich an, mit einem Profi-Wildlife-Fotografen auf eine Fotoreise zu gehen, zumal die Reiseberichte von anderen Fotosafaris ein unvergleichliches Erlebnis versprechen. Und das vorweg: Das stimmt!
Nun der Reihe nach. Beginnen wir einmal mit der Organisation. Bei vielen Reisen trifft man den Reiseleiter – Benny so zu bezeichnen, wird seiner Rolle nicht gerecht, er hat viel mehr geleistet – erst vor Ort. Ich hatte das Glück, Benny schon bei Antritt der Fotoreise auf dem Flughafen zusammen mit fast allen anderen Teilnehmern kennen zu lernen. Bzgl. der Organisation der Safari ist anzumerken, dass hier daran gedacht wurde, dass Fotografen immer etwas mehr an Gepäck dabei haben und dies bei den Buchungen der Flüge berücksichtigt wurde.
Der Reiseverlauf insgesamt war gut durchdacht. Jeder Tag hatte sein eigenes Highlight, welches sich von Tag zu Tag steigerte. Glaubte man an einem Tag schon den einen oder anderen Höhepunkt erlebt zu haben, so gelang es Benny und seinen Guides, dies am nächsten Tag noch zu toppen. Hier zeigt sich die Erfahrung, die sich Benny in den vielen Jahren seiner Reisetätigkeiten und als Ranger hat aneignen können. Aber nicht, dass Benny sich auf dem erreichten Niveau ausruhen würde. Ständig wird hinterfragt und auch bei den Teilnehmern erfragt, was man noch besser machen könnte und dann in nachfolgenden Fotoreisen umgesetzt (was ich zwar noch nicht erleben konnte, da dies meine erste Fotosafari mit Benny war, aber von anderen Teilnehmern bestätigt wurde, die schon des Öfteren mit ihm verreist sind).
Die Auswahl der Logdes war optimal. Das betrifft zum einen die Nähe zu den Tieren, sodass keine langen Anfahrtswege zu den Nationalparks notwendig waren, zum anderen die Landschaft in der diese Lodges eingebettet waren.
Fotoreise-Fotosafari-Afrika-Tansania-Holger-Teichmann-EO4P3198a GepardDie Fahrzeuge für die Fotoreise waren super, inklusive der Fahrer! Man hat gemerkt, dass Benny hier nicht reine Fahrer ausgesucht hat, sondern richtige Guides, die sich in der Tierwelt auskennen und wissen, wann und wo sich welche Tiere aufhalten. Zusammen mit Bennys Beobachtungsgabe und seinem Wissen aus vergangenen Reisen (Zitat „In diesem Baum sitzt immer eine Eule“; okay diesmal war sie einen Baum weiter zu finden) entging uns so kein wichtiges „Objekt“. Ich will sie hier nicht alle aufzählen, aber neben dem ‚Standard‘ an Elefant, Büffel, Nilpferd, Löwe, Leopard und Gepard seien hier Löffelhund und Serval genannt, die nicht auf jeder Fotosafari zu sehen sind.
Die Guides konnten auch interessante Informationen zu Land und Leuten liefern. So hat man auch einiges über die in Tansania lebenden Menschen erfahren und weiß nun, was die Namen der Nationalparks bedeuten.
Die Fahrzeuge waren für Fotografen optimal ausgestattet. Jeder hatte ausreichend Platz, Akkus konnten während der Fahrt aufgeladen werden, für ausreichend Wasser war gesorgt und jeden Morgen waren die Fahrzeuge aufgeräumt, gereinigt und für den Tag präpariert.
Während der Fotoreise konnte jeder Teilnehmer jederzeit seine Wünsche äußern, auf die dann auch eingegangen wurde. So wurde einmal für mich zum Fotografieren eines kleinen Vogels angehalten (den natürlich auch die anderen Teilnehmer ablichteten). Ein Teilnehmer berichtete mir am Ende der Fotosafari mit Freude, dass er noch nie so viele Vögel auf solch einer Tour aufgenommen hat und das neben den eigentlichen Objekten der Begierde, die es reichlich zu sehen und zu fotografieren gab. Auch, um eine besonders ansprechende Landschaft aufzunehmen, wurde angehalten. Und immer wieder gab es Tipps von Benny zum Fotografieren, sei es für die Gestaltung einer Landschaftsaufnahme, wie man Vögel im Flug am besten erwischt oder auch mal ein Detail eines Elefanten aufzunehmen anstatt das gesamte Tier. Da kann man viel für sich mitnehmen, man muss nur zuhören, es aufnehmen und anwenden. Jeder kann da für sich profitieren.
So, nun ist meine Rezension länger geworden als ich dachte und es ist Zeit, zum Ende zu kommen. Es wäre noch viel Weiteres zu berichten. Da ich mir aber nicht sicher bin, ob mir überhaupt ein Leser bis hierhin gefolgt ist, geschweige denn bereit wäre, noch weiter zu lesen, will ich nur kurz noch einen Tipp loswerden: Nicht zögern, gehen Sie auf Safari mit Benny, auch wenn Ihnen diese Art von Fotoreisen noch nicht so ganz zusagt. Allein Benny als Menschen kennenzulernen und mit ihm unterwegs zu sein, lohnt sich!

Holger Teichmann

 


Fotosafari mit Benny Rebel nach Tansania
20. - 31.10.2014


 

Fotoreise-Fotosafari-Afrika-Benny-Rebel-1000

Meine erste Fotoreise in den Osten Afrikas war ein unvergessliches Erlebnis! Wir bekamen eine Unmenge von Tieren vor die Kamera, da bei unserem Besuch die große Migration um einige Monate zu früh stattfand. Offenbar hatte es zuvor reichlich geregnet und deshalb sind die Herden von Gnus, Zebras, Gazellen usw. schon von Kenia nach Tansania in die Serengeti gezogen. Die Anzahl der Tiere ist beeindruckend und die einzelnen Herden bestehen aus Zigtausenden. Insgesamt sind einige Millionen Tiere unterwegs!
 
Die Organisation der Fotosafari war perfekt, die Lodges so gewählt, dass die Morgen- und Abendstunden mit dem schönsten Licht optimal genutzt werden konnten. Die Qualität der Unterkünfte ließ keine Wünsche offen. Der Service und die Freundlichkeit der Mitarbeiter waren nicht zu überbieten. Besonders beeindruckt hat mich auch, wie herzlich und freundschaftlich Benny von den Einheimischen begrüßt und behandelt wurde.
 
Fotografisch betrachtet, kamen wir voll auf unsere Kosten. Benny und die beiden Guides Steven und Wilson führten uns zu den besten Plätzen. Ihnen entging kein Tier – sie sahen wirklich alles. Benny gab uns auch häufig Tipps, welche Kameraeinstellungen für die jeweilige Situation sinnvoll sind. Er zeigte uns auch in einigen Workshops - ganz auf unsere Bedürfnisse abgestimmt - wie man Fotos besser gestalten und RAW-Bilder entwickeln kann. Innerhalb der Gruppe herrschte ein freundschaftliches Verhältnis und es gab keinerlei Misstöne oder Probleme. Ein Dank an alle Mitreisenden!

Benny weiß so viel Spannendes zu erzählen, dass auch die Abende nie langweilig wurden - ganz im Gegenteil - sie waren meistens zu kurz.
 
Diese Fotoreise kann ich allen Natur- und Tierliebhabern wärmstens empfehlen, es besteht Suchtgefahr!
 
Harald Eberl

 


Fotoreise durch Kenia im Sommer 2013

 

Fotoreise Fotosafari Masai-Mara-Kenia DSC6073Mein Mann und ich waren im August 2013 mit Benny auf der Kenia Fotosafari und haben jeden Moment mehr als genossen! Wir sind beide Afrika-Fans und waren auch schon mehrmals in Afrika. Dieses Mal sollte es eine Reise werden, die ausreichend Zeit für Tierbeobachtungen lässt, weil mein Mann Gerhard ein begeisterter Fotograf ist und die Zeit dafür bei herkömmlichen Reisen meist zu kurz ist. Da war Bennys Fotoreise genau das Richtige!
Jedes Detail war perfekt durchgeplant, und innerhalb unserer kleinen Gruppe konnte auf die Vorstellungen jedes einzelnen eingegangen werden.
Wir waren 9 Teilnehmer und in 3 ausreichend großen Jeeps unterwegs, sodass wirklich jeder in jeder Situation genug Platz und Aussicht hatte. Unsere Fahrer haben die Jeeps nicht nur hervorragend gelenkt, sondern uns auch mit vielen zusätzlichen Informationen versorgt.
Fotoreise Fotosafari Masai-Mara-Kenia DSC7027Auf diese Weise konnten wir viele tolle Situationen beobachten (z.B. trauernde Giraffen, spielende Löwenbabies und vieles mehr) und hatten auch neben dem Fotografieren immer ausreichend Zeit, einfach nur die Stimmung zu genießen.
Alle Lodges waren sehr komfortabel und schön, wobei für uns die letzte - Masai Serena Lodge - besonders hervorstach, weil es gelungen ist, eine tolle, moderne Lodge in afrikanischem Stil nahtlos in die Landschaft zu bauen - mit herrlichem Ausblick in die Masai Mara.
Benny hat uns während der ganzen Fotoreise laufend mit guter Laune und Tipps versorgt, wie unsere Fotos möglichst perfekt werden können und stand auch sonst für Anliegen jederzeit (und das meinte er wörtlich) zur Verfügung. Darüber hinaus war es ihm wichtig, auf alle Wünsche möglichst einzugehen und hat uns allen damit einen perfekten Urlaub ermöglicht.
Eine tolle Fotosafari, die uns immer in Erinnerung bleiben wird - dank der schönen Landschaft und interessanten Tierwelt Kenias und nicht zuletzt Bennys persönlichem Engagement!

Katharina Pluner


Fotoreise durch Tansania im Herbst 2013

 

Benny-Rebel-Fotoreise-Fotosafari 001Dies war meine erste Fotosafari nach Afrika. Ich kann nur sagen, es lohnt sich. Die Reise war super gut organisiert. Ein Geländewagen für  vier Personen bietet ausreichend Platz zum Fotografieren. Benny brachte seinen Erfahrungsschatz als Ranger voll zur Geltung. Ohne ihn und Steven, den Fahrer, hätten wir nur ein Bruchteil der Tiere gesehen. Die beiden haben uns so viele Fotomotive beschert, dass die Speicherkarten sich in Windeseile füllten.
 
Bennys Begeisterung  uns „sein“ Afrika zu zeigen hat sich voll  auf mich übertragen. Er hat uns immer ohne Umschweife Tipps beim Fotografieren gegeben. Am Ndutu See in der Serengeti haben wir sehen können wie ein Löwenklan einen Büffel erlegt haben und dabei waren ihn zu fressen, ein unvergessliches Spektakel. Benny konnte aus den Verhalten der Tiere viele Rückschlüsse ziehen, von denen wir beim Fotografieren und Beobachten oft profitieren konnten.
 
Eine Leopardendame mit ihrem Kind auf einem Baum aus nächster Nähe zu beobachten, ist schon fast ein einmaliger Glücksfall. Ebenso eine Gepardin mit ihrem Kind, wie sie spielerisch dem Nachwuchs die Jagd beibringt. Solche Momente haben die Reise einmalig gemacht.
 
Jede Lodge hatte ihre eigenen Reize und war gut gewählt. Besonders schön war die Aussicht auf die Landschaft von der Tarangire Tended Lodge und atemberaubend der Blick in den Ngorongoro Krater aus der Lodge am Kraterrand. Die vielen Eindrücke haben mich überwältigt.
 
Ich habe so viele unvergessliche Momente in den 12 Tagen erlebt, wie selten auf einer Reise. Tausende von Fotos mit nach Hause genommen und das Bedürfnis wieder zu kommen. Benny hat es geschafft mir „sein“ Afrika näher zu bringen. Das wird nicht die letzte Fotosafari nach Afrika bleiben….
 
Ein Herzliches Dankeschön an Det, Steven und Benny.
Andreas Remiorz


Fotoreise mit Benny Rebel in Tansania  

 

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Nach mehreren eigenständig durchgeführten Afrikareisen, habe ich mit meiner Tochter eine Fotoreise mit dem bekannten Tierfotografen Benny Rebel in Tansania im Oktober 2013 gebucht.Die Reise ging in 11 Tagen durch 5 verschiedene Nationalparks im Osten Afrikas. Es war eine perfekt durchgeführte Fotoreise von Benny Rebel, was sowohl die Organisation, Vorbereitung der Reise und die Umsetzung vor Ort betraf. Dank der liebevollen Betreuung von Benny Rebel und seinem afrikanischen Guide Steven wurden alle Erwartungen weit übertroffen. Die Auswahl der Lodges war hervorragend, was sowohl Standard der Unterbringung, als auch die Lage anging. Besonders angenehm war jedoch die Betreuung durch Benny Rebel während der Reise. Es blieben keine Wünsche in Hinblick auf die erhofften Tiermotive offen. Die " Big Five" wurden mehrfach aus allen Positionen abgebildet, was durch die sehr guten Kenntnisse von Benny Rebel bezüglich der Verhaltensweisen der Tiere ermöglicht wurde.Insgesamt eine tolle Reise, die ich jedem Fotografen empfehlen kann, der gerne in Afrika Tiere fotografieren möchte. Man kann es sich kaum schöner vorstellen!  

Dr. Stefan Hertl

 

Tansania Fotosafari mit Benny Rebel
20.10.-31.10.2013


 
Benny-Rebel-Fotoreise-Fotosafari 008Luxuriöse Lodges, spitzenmäßige Rundumbetreuung und unvergessliche Safari Erlebnisse haben wir auf Benny Rebels Tansania Fotosafari erlebt. Neben fotografischem Knowhow lässt vor allem Benny Rebels unverwechselbare Art die Reise zu etwas Besonderem werden. Dank seiner langjährigen Erfahrung mit den wilden Tieren, weiß er auf jede Frage eine Antwort und kein Löwe entgeht den geschulten Augen der beiden Rangern. Eine absolut empfehlenswerte Reise, die uns durchweg positiv in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank Benny.

Charlotte Hertl

 

 


Fotoreise in Tansania und Ruanda
20. Februar bis 10. März 2013


warum ich das nächste Mal wieder dabei bin

Fotoreise Fotosafari Fotoworkshop Benny-Rebel Afrika Tansania 047b LoeweEine Fotosafari in Tansania und Rwanda mit dem Profi-Fotografen Benny Rebel, das Angebot auf der Website der „fotocommunity“ hörte sich sehr vielversprechend an. Die Möglichkeit, Schwarzafrika abseits der üblichen Touristenpfade kennen zu lernen und gleichzeitig gemeinsam mit einem Experten an der Seite die eigenen Fotoambitionen zu verbessern, schien mir eine geniale Kombination zu sein. Nach zwei informativen Telefonaten mit Det Barkemeyer von der Panthera Leo Ltd. und Benny Rebel stand mein Entschluss fest: mitmachen. Mit sehr hohen Erwartungen bin ich in München ins Flugzeug gestiegen. Um das Fazit der Fotoreise gleich vorweg zu nehmen – meine Erwartungen wurden mehr als deutlich übertroffen. Die gesamte Logistik stimmte bis aufs i-Tüpfelchen. Ein Ergebnis jahrzehntelanger Afrika-Erfahrung von Det und Benny. Der ganze Reiseverlauf war perfekt geplant. Nicht nur im Hinblick auf die Auswahl der Lodges – von super luxuriös bis traditionell und allesamt toll gelegen, sauber und mit liebenswürdigem Service.

Die beiden uns zur Verfügung stehenden Landcruiser waren technisch perfekt, absolut gepflegt und ich möchte sogar sagen komfortabel, insbesondere der unserer kleinen 5er-Gruppe durch zwei Fahrzeuge gebotene Platz, unsere Fotoaktivitäten auszuleben. Den Luxus von elektrischen Kühlboxen und der Möglichkeit, Kamera-Akkus auch unterwegs zu laden, haben wir täglich schätzen gelernt. Unsere beiden Guides und Fahrer, Steven und Wilson, waren ganz große Klasse, ihnen entging gar nichts rechts und links unseres Weges, sie schienen nicht nur die verschlungenen Pfade in den großen Naturparks wie ihre Westentasche zu kennen, sie wussten auch zu jedem Tier, zu jedem Baum, zu jedem Strauch alles Wissenswerte zu berichten. Am meisten beeindruckt hat mich Benny. Er ist nicht nur vielfach ausgezeichneter Tierfotograf und bekennender Technikfreak, sondern auch ausgebildeter Ranger. Davon hat unsere Gruppe sehr profitiert. Woher wusste er bloß immer intuitiv, wo die beste Position ist, um ganz nah an die faszinierende Tierwelt heranzukommen, um die optimale Fotodistanz zu erwischen und den „besten“ (Foto-) Schuss zu ermöglichen? Wieso hat er genau vorausgesagt, welche Richtung die Elefantenherde jetzt nehmen wird? Wird sie genau vor uns den Weg queren oder müssen wir um die Wasserstelle herumfahren? Wie konnte er erahnen, ob und wann sich der Löwe wieder seiner Lieblingsdame zuwenden wird? Lohnt es sich noch zu warten, oder fahren wir weiter? Man muss offensichtlich unheilbar mit dem Afrikavirus infiziert sein, um einen solchen Erfahrungsschatz anzusammeln.

Fotoreise Fotosafari Fotoworkshop Benny-Rebel Afrika Tansania 003 TeilnehmerAuch im Hinblick auf den „Foto-Workshop“ hat mir die Safari viel gebracht. Unterwegs hat es immer viele Tipps gegeben, unzählige Fragen wurden beantwortet. Wir habe nicht nur unseren Blick für das perfekte Motiv geschärft, sondern viele technische Aspekte erörtert und akute Probleme lösen können. Abends im Camp oder in der Lodge hatten wir die Möglichkeit, unsere Ergebnisse des Tages zu präsentieren und zu diskutieren, immer konstruktiv kommentiert und moderiert von Benny. Sicherlich nicht immer ganz einfach für ihn, denn auch Hobbyfotografen können eitel sein! Aber Benny ist ein sehr aufmerksamer und achtsamer Gastgeber und Coach. Und wenn sich dann noch professionelle Kompetenz mit der Fähigkeit paart, Menschen motivieren zu können und das Potenzial ihrer „Talente“ zu steigern, dann hat man großes Glück. Tansania ist ein ausgesprochen interessantes und geeignetes Land für Fotoreisen. Die Tiervielfalt in den Nationalparks ist beeindruckend. Die Größe der Herden von Gnus und Zebras schier unglaublich. Kein Weitwinkel kann diese Dimension einfangen.

Hundert oder vielleicht mehr Hippos im „Hippo-Pool“ samt ihres artgerechten „Naturdufts“ bleiben unvergesslich. Und wenn man dann noch das Glück hat, fast in Streichelnähe an Giraffen, Elefanten und sogar Löwen herangebracht zu werden, dann hat sich das Aufstehen um fünf Uhr morgens allemal gelohnt. Die Kür allerdings war für mich Ruanda und der zweimalige Besuch im Gorillareservat. Ich erspare mir zu beschreiben, wie das Gefühl ist, eine Stunde lang Gänsehaut zu haben, wie man ergriffen wird von der Mimik dieser Geschöpfe, von der Ruhe und Gelassenheit, die sie ausstrahlen und der Demut, die man mitnimmt, wenn man sie verlässt. Ich kann nur jedem raten und wünschen, diese Möglichkeit einmal selbst wahrnehmen zu können. Auch wenn man nicht die fotografische Herausforderung sucht, Gorillas zu fotografieren, sondern nur beobachtet, ist es eines der eindrucksvollsten Erlebnisse der gesamten Fotoreise gewesen. Das Kontrastprogramm Tansania mit seiner unermesslichen Größe, seinem Tierreichtum und der spektakulären Vielfalt an Motiven einerseits und Ruanda mit dem emotional beeindruckenden Besuch bei den Berggorillas andererseits, war eine geniale Kombination ganz unterschiedlicher Lebensräume. Und das alles so unkompliziert und erlebnisreich abgelaufen ist, ist schlussendlich Verdienst von Benny Rebel.

Fotoreise Fotosafari Fotoworkshop Benny-Rebel Afrika Z-Ruanda 073 GorillaDas hört sich alles zu wunderbar an? Zu unglaublich und unkritisch? Sorry, aber es war genau so. Ich gebe zu, ich habe nicht allzu viel Erfahrung mit organisierten Gruppenreisen. Individuell geplantes Reisen gefiel mir bislang besser. Aber ich weiß heute, worauf es bei einer so anspruchsvollen und komplexen Reise ankommt: auf die Menschen, die eine solche Fotoreise planen, organisieren und durchführen. Auf das erlebte Gefühl, dass es ihnen Spaß macht, eine solche Reise anzubieten und es nicht in erster Linie darum geht, schnelles Geld zu machen. Die entsprechenden Erfahrungen mitbringen und Verantwortungsgefühl. Die auf ein vertrautes und verlässliches Team vor Ort zurückgreifen können. Das ist nicht selbstverständlich und die häufig gemachte Beobachtung, wie es bei anderen Safarianbietern zugehen kann, war teilweise mehr als ernüchternd. In all den genannten Punkten habe ich mich bei Det und Benny sehr gut aufgehoben gefühlt. Wer Interesse daran hat, einen wirklich tiefen und intimen Einblick in die Tierwelt Afrikas zu bekommen, wer an der Tier- und Naturfotografie interessiert ist und wer auf Sicherheit Wert legt, dem kann ich eine Teilnahme an einer von Det und Benny durchgeführten Fotoreise wärmstens empfehlen.

Irgendwann werde ich wieder dabei sein.

Dr. Friedhelm Jacobs


Tansania - eine nicht wiederholbare Fotoreise!



Benny-Rebel-Fotoreise-Fotosafari 006Nachdem ich im November erst von einer Südafrika-Pauschalreise zurückgekommen bin, war für mich klar: es war toll und ich will da wieder hin - aber etwas anders. Mir hatten es vor allem die nur kurzen Safaris im Krüger Nationalpark angetan. Das wollte ich auf jeden Fall wieder erleben, nur intensiver.
Durch Zufall bekam ich über eine Freund die Adresse von Benny rebel. Wir haben telefoniert und mir war klar, da will ich mit.
Die Fotoreise war toll organisiert. Nach kleineren Anfängen im Arusha-Nationalpark zum Üben waren wir dann auch schon im Ngorongoro-Krater, und ich kann Benny hier beipflichten: wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann hier. Unglaublich welche Tierwelt sich in diesem Krater mit ca. 20 km Durchmesser befindet. Atemberaubend ist der Blick aus der Lodge über den Krater. Man kann  alle halbe Stunde schon wieder Fotos machen. Die Lodge selbst lässt keine Wünsche offen - und viele Spitzenhotels in Deutschland bieten bestimmt nicht solch tollen Service und Gastlichkeit.
Die Serengeti: hier ging ein Kindheitstraum für mich in Erfüllung. Ich habe in den 50er Jahren immer die Filme / Sendungen von Prof. Grizmek im Fernsehen gesehen und gehofft, so etwas mal live zu erleben.
Es war grandios - wir haben bestimmt alles an Tieren gesehen was nur möglich war. Manche Dinge waren so einmalig, dass sie kaum zu beschreiben sind: z.B. wie die Löwin ihren Nachwuchs gerufen hat und sich dabei im besten Foto-Licht auf einem Felsen platzierte.
Möglich wurde dies alles durch das tolle Engagement und die Kompetenz von Benny als Leiter und Fotograf, und natürlich auch den beiden tollen Fahrern / Rangen Steven und Wilson. Kompliment! Da waren auch manche Hürden leicht zu nehmen, z.B. Übernachtung in Zelten im Park. Ein Erlebnis, welches ich nicht missen möchte.
Kompliment auch an meine Mitreisenden: wir kannten uns alle vorher nicht und hatten eine tolle Zeit.

Martin Seifert


Fotoreise nach Tansania und Ruanda 2013

 

Fotoreise Fotosafari Fotoworkshop Benny-Rebel Afrika Tansania 082 SerengetiEine wunderbare Reise durch Tansania und Ruanda ist leider Vergangenheit.
In Bennys fürsorglicher Begleitung haben wir drei ereignisreiche Wochen erlebt, die für immer in unserer Erinnerung bleiben werden.

Diese unendliche Weite der Landschaft, der Artenreichtum im Tier- und Pflanzenreich, das Licht, die Geräusche und Gerüche – einmalig!
Dank Bennys großem Ranger- und Fotografen-Erfahrungsschatz konnten wir alle unser bisheriges Wissen enorm erweitern. Vieles bleibt einfach besser im Gedächtnis haften, wenn man es erklärt und gleichzeitig oder kurz darauf vor Augen geführt bekommt.

Großes Glück hatten wir auch mit der Größe und Zusammensetzung unserer Gruppe, den Fahrern, Rangern und Köchen. Allen an der Planung und Durchführung dieser ganz besonderen Reise Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

Für mich war sie die bisher schönste Reise meines Lebens – und der Wunsch nach mehr will einfach nicht aus dem Kopf.

Ingrid Bielenberg


Mit Benny Rebel auf Fotosafari


Fotoreise Foto-Safari Fotoworkshop Benny Rebel Tansania Zebra 1000Vom 19.02.2013 bis zum 05.03.2013 hatte ich das Glück, mit Benny Rebel und den Mitreisenden Ingrid, Friedhelm, Joachim, und Martin ausgehend von Arusha am Fuße des Kilimanjaros in die Nationalparks Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater und die Serengeti in Tansania auf Fotosafari gehen zu können. Es war eine tolle Truppe voller netter Menschen mit gleichen Interessen. Immer bereit, so viel wie möglich an Eindrücken aufzunehmen, sei es ins Gedächtnis oder auf Speicherkarten. Auf dieser Fotoreise haben wir gut zusammen gepasst und abgerundet wurden die 2 Wagenbesatzungen der Safaris durch unsere Scouts Steven und Wilson, denen nichts entging, auch wenn vom Leopard nur die Schwanzspitze im Baum erkennbar war. Wir europäische Stadtmenschen wären da nur so vorbei gerauscht. Schon mehr als eine Woche wieder zu Hause und die Ereignisse der letzten Wochen wirken immer noch nach. Die einzelnen Momente dieser Fotoreise zu beschreiben fällt nicht immer leicht, da mir hier und da buchstäblich die Worte fehlen. Die Schönheit der Landschaft, vor allem im Wandel von Morgen-, Tages- und Abendlicht und die Vielfalt der Tierwelt gehen mir nicht aus dem Kopf, zumal sie nun bei Durchsicht des umfangreichen Fotomaterials erneut zum Vorschein kommen. Und es sind viele gute Fotos dabei, Benny hat uns für die Fotosafari bestens vorbereitet. So erhielten wir vor der Reise umfangreiches Informationsmaterial darüber, welche Ausrüstung und welches Zubehör uns helfen, brauchbare Fotos zu machen. Der Bohnensack wurde zum unverzichtbaren Utensil. Auch fotografisch haben wir alle viel dazu gelernt. Wenn mir vor der Fotoreise jemand gesagt hätte, wie viele Aufnahmen ich manuell belichten würde, den hätte ich für verrückt erklärt. Bennys Fotobegeisterung und seine Liebe zur Tierwelt waren hochgradig infektiös. Wir haben das Virus abbekommen und legen Wert darauf, es zu behalten.

Ulrich Kammertöns


Fotosafari mit Benny Rebel in Tansania, 2012

 

AAN-Benny-Rebel-Fotoreise-Fotoworkshop-ElefantIn meiner Jugend hatte ich die Möglichkeit, eine Zeit lang in Namibia zu leben und in den letzen 4 Jahren bin ich dorthin mehrmals zurückgekehrt. Afrika übt eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus und als sich die Gelegenheit bot, mit meiner Freundin und Benny Rebel an einer Fotoreise nach Tansania in fünf  Nationalparks teilzunehmen, musste ich nicht lange überlegen.
Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich mir eigentlich gar keine Gedanken gemacht hatte, was mich erwarten könnte. Dass ich herrliche Landschaften und eine Vielzahl von Tieren sehen, sowie meine Fotokenntnisse vertiefen würde, davon bin ich wohl ausgegangen, aber nicht im Traum hatte ich so eine ereignisreiche, informative, beeindruckende und unterhaltsame Reise erwartet.
Ich betrachte mich eher als Anfängerin in der Fotografie  und war beeindruckt, wie geduldig und fachmännisch Benny meine Freundin und mich betreut hat und mit welchem Enthusiasmus er uns die afrikanische Tierwelt nahe gebracht und mit vielen zusätzlichen Informationen angereichert hat.
Unser Geländewagen, ausgestattet mit einem ausgezeichneten Fahrer, welcher dafür sorgte, dass wir sicher, mit reichlich Wasser und Snacks unterwegs waren, bot reichlich Platz für unsere fotobegeisterte Truppe.
Unsere Unterkünfte waren herrlich gelegen, stilvoll und sorgten für die nötige Erholung nach einem aufregenden Tag.
Diese spezielle Fotosafari wird mir dank Benny, Det Barkemeyer und unserem Fahrer Steven und den restlichen unterhaltsamen Gästen in langer und wunderschöner Erinnerung bleiben. Ich kann nur hoffen, bald wieder eine so gut organisierte und erlebnisreiche Reise nach Afrika unternehmen zu können.

Mit einem herzlichen Dankeschön,

Aglaja Suren-Peter
Kalifornien


Meine Fotoreise mit Benny Rebel,
vom 20.10.2012 bis zum 31.10.2012, nach Tansania


 
Benny-Rebel-Fotoreise-Fotoworkshop-Fotosafari-300pxSeit meiner Kindheit liebe ich Afrika und habe nicht eine Sendung von B. Grzimek verpasst.
Ich wusste schon damals, wenn ich in meinem Leben einmal nach Afrika reise, dann wird es eine ganz besondere Erfahrung werden. Nun hatte ich das große Glück, dieses Land und seine faszinierende Tierwelt, auf eine ganz besondere Art und Weise kennen zu lernen.
Als ich von Bennys Fotosafari nach Tansania gehört habe, war ich davon sehr angetan und habe meiner Freundin in Kalifornien von der Reise berichtet und da sie ebenfalls Afrika begeistert ist, war auch sie gleich dabei. Da wir Beide bislang nur aus Lust und Laune fotografiert haben, hatten wir anfangs etwas Bedenken, ob eine Fotoreise das Richtige für uns ist.
Benny konnte sich jedoch mit viel Einfühlungsvermögen auf unsere geringen Vorkenntnisse einlassen und uns in seinen Workshops die Grundkenntnisse der Fotografie beibringen. Somit haben wir unsere Bedenken schnell über Bord geworfen und genossen die Fotoreise, aus der ich später  über 7.000 Fotos mit nach Hause brachte. Wir hatten einen geräumigen Geländewagen mit einem ausgezeichneten Fahrer, namens Steven, der uns sehr sicher von einem Ort, zum anderen fuhr. Jeder Nationalpark und jede, wundervoll ausgesuchte Lodge, hatte ihren Reiz für sich. In der Serengeti das Gefühl zu haben, von der wunderschönen Landschaft und den zahllosen Tieren umgeben zu sein, die auch Bernhard und Michael Grzimek so faszinierten, war eine überwältigende Erfahrung.
Wie wahr sind das Buch und der gleichnamige Film.
    "Serengeti darf nicht sterben"
Der Ngorongoro-Krater ist ein ganz besonderes Paradies und auch der Aruscha-Nationalpark war wunderschön. Im Tarangiere-Nationalpark von einer großen Elefantenherde umgeben zu sein und sich wie ein Teil dieser sanften Riesen zu fühlen, nachts das Brüllen der Löwen und das Lachen der Hyänen zu hören, all das und noch vieles mehr werde ich nie vergessen.
Wir hatten Dank Bennys Tier- und  Fotokenntnissen, Stevens Fahrkünsten und Det Barkemeyers Organisationstalent, eine wundervolle Fotoreise.
Ich weiß nun, warum ich schon als Kind Afrika so sehr geliebt habe und möchte mich bei Benny bedanken, dass er mir diese paradiesischen Orte gezeigt hat und bei Steven der immer sicher hinter dem Steuer war.
Ein großes Dankeschön natürlich auch an Thorsten, Jan-Felix und meine Freundin Aglaja, dass wir diese wunderschöne Reise gemeinsam genießen konnten und so viel Spaß dabei hatten.
 
Reiserezension von
Carmen Stettner


Fotoreise mit Benny Rebel
Februar 2012

 

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Die Fotosafari mit Benny Rebel in die Nationalparks von Tansania im Februar 2012 war ein unvergessliches, einmaliges  Erlebnis. Die überwältigende Landschaft mit ihrer Tiervielfalt in dieser Fülle gibt es nirgendwo sonst.

Mit Benny und Det Barkemeyer, dem Organisator der Tour, hatte sich ein tolles Team zusammen gefunden, das unsere 6-köpfige Gruppe während der ganzen Fotoreise hervorragend betreute. Benny brachte dabei seine Ausbildung in Südafrika als Ranger voll ein. Er entdeckte immer wieder Tiere, die wir sonst nicht gesehen hätten.  Seine unglaubliche Begeisterung für sie und die Liebe zu ihnen übertrug sich voll auf uns. So fielen auch seine Vorschläge für Fotomotive auf fruchtbaren Boden. Im Vorfeld hatte er uns die nötige Fotoausrüstung empfohlen. Das erwies sich als sehr wichtig, denn somit konnte ich z.B. Motive einfangen, die mir sonst entgangen wären. In den täglichen, lebhaften Fotoworkshops mit den Bildbesprechungen ließ Benny uns an seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz als erfolgreicher Tierfotograf teilhaben.

Wir waren mit zwei Toyota Safari Wagen unterwegs, in denen wir zum Fotografieren hervorragend Platz hatten.

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8 Übernachtungen in 4 verschiedenen schönen und ruhigen Lodges verschafften uns die nötigen Ruhepausen. Hinzu kamen 7 Nächte in 2 verschiedenen Campsites. Das Wetter war angenehm, wegen der Höhe (zwischen 1000 und 1600 m) hatten wir tagsüber nie mehr als

30 Grad, nachts konnte es frisch werden, aber nie kalt. Gelegentlich gab es kurze Regenschauer.

Die Reise führte uns zuerst zum kleinen Arusha National Park, in dem uns insbesondere ein See mit Tausenden von Flamingos begeisterte. Weiter ging es zum ersten Campsite im Tarangire National Park, der uns u.a. mit seinen zahlreichen Elefanten und einer großen Löwengruppe eine Fülle von Fotomotiven bot.  Über den Lake Manyara National Park mit seinen riesigen Flamingo Scharen fuhren wir dann für 2 Tage zum Ngorongoro Krater.  Er ist das Tierparadies par excellence und zu Recht ein Weltkulturerbe. So nahe hatte ich Tiere noch nie in freier Wildbahn erlebt.

Den Abschluss bildete ein 4-tägiger Campsite Aufenthalt mitten in der gewaltigen Tierwelt der Serengeti, 24 Stunden am Tag für uns präsent.

Die Gnu- und Zebraherden erstreckten sich vor uns von Horizont zu Horizont und boten eine fast nicht zu bewältigende Fülle von Motiven, ganz abgesehen von Giraffen, Büffeln, Nilpferden und den Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen.

Prof. Dr. Robert Schrader

Ostern 2012


Fotoreise mit Benny Rebel
Februar 2012


Reisebericht Tansania/Ruanda

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Mit der Foto-Abenteuer-Safari in Tansania und Ruanda, zusammen mit Benny Rebel, ging für uns ein weiterer Traum in Erfüllung. Bis dato hatten wir unsere Reisen selbst organisiert und die Vorfreude war gepaart mit der Spannung wie es wohl sein wird, mit einer kleinen

Reisegruppe unterwegs zu sein. Um es vorweg zu nehmen, es war eine äußerst positive Erfahrung, das Erlebte mit sehr netten Menschen zu teilen.

In den Nationalparks Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater und Serengeti, haben wir ein Tierreichtum erlebt, wie nie zuvor, mit unglaublich spannenden Tierbegegnungen. Um richtig gutes Bild- und Filmmaterial mit nach Hause nehmen zu können, hat uns Benny unermüdlich mit Tipps, Tricks, Workshops und Vorträgen versorgt. Von ihm konnten wir auch sehr viel über die Tiere selbst, sowie Land und Leute lernen.

Das emotionalste und bewegendste Highlight war für uns die Begegnung mit den Berggorillas in Ruanda. Im Bergregenwald, inmitten einer großen Gorilla-Familie zu verweilen, sie zu beobachten und zu fotografieren, hat uns sehr berührt.

Ein ganz großes Lob gilt auch unseren beiden einheimischen Fahrern in Tansania, Steven und Wilson. Und nicht zu vergessen Det Barkemeyer von Panthera-Leo für die hervorragende

Organisation.

Siegfried und Renita Ganter

18.04.2012


Fotosafari mit Benny Rebel
Februar 2012

 

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Unterkunft: in stilvollen Lodges beziehungsweise geräumigen Zelten auf privaten Campsites mit Toiletten- und Duschzelt, sowie großem Aufenthaltszelt


Verpflegung: internationale Küche, Vollpension mit 3 bis 4 Mahlzeiten (teilweise als Lunchbox für unterwegs)

Fahrzeuge: große Geländewagen mit Hubdach und je einer Sitzreihe pro Teilnehmer, Haushaltssteckdosen an Bord zum Akkuladen während der Campaufenthalte, Kühlbox immer mit Trinkwasser gefüllt und Platz für eigene Getränke

Fahrer: englischsprachig, erfahren in der Natur, ruhige und sichere Fahrweise

Begleitung: Benny Rebel während der gesamten Reise, Det Barkemeyer zeitweise

Hintergrundmannschaft: Zelte wurden auf- und abgebaut, Köche im Camp, Fahrzeuge wurden über Nacht betankt und mehrfach innen und außen gereinigt

Fotografische Anleitung: Tipps zur Ausrüstung beim Vortreffen, Anleitungsbuch im Vorfeld erhalten, teilweise mehrere Theorie-Workshops am Tag in Lodge/Camp, unterwegs häufig konkrete Hinweise zu Einstellungen kamera- und situationsbezogen, jederzeit Fragen möglich, Bildbesprechungen der laufenden Arbeiten

Tiere: überwältigende Vielfalt und Dichte, erheblich mehr als wir in USA oder Kanada gewohnt sind

Benny Rebel: kennt die Tiere, weiß Geschichten dazu, kann das Verhalten vorhersagen

Tagesablauf: Start mit dem Sonnenaufgang, Frühsafari, Mittagspause (eventuell ausgedehnt und mit Workshop), Nachmittagssafari bis zum Sonnenuntergang

Stimmung: positive Grundeinstellung von Benny Rebel hat ein harmonisches Zusammenleben mit gegenseitigem Respekt und Freundschaft in die Gruppe gebracht

Dramaturgie: trotz beeindruckendem Start war jeder Park wieder neu und brachte andere Höhepunkte, so dass es die ganze Zeit über spannend und interessant blieb

Gorillas: die Verlängerung war ein ganz besonderes Erlebnis, das man sich gönnen sollte

Fazit: Preis ist gerechtfertigt, empfehlenswert für Naturfotografen, ich würde es wieder machen

Viele Grüße
Horst Teichmann

SAFARI The Fine Art Book Benny Rebel luxusbuch

 


Fotoreisen-Video

 

In diesem Kurz-Video sehen Sie Aufnahmen, die auf den Fotoreisen von Benny Rebel in Afrika entstanden sind

 


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Tags: Fotoreise, Fotosafari, Afrika, Fotopirsch, Kenia, Botswana, Simbabwe, Namibia, Sambia, Südafrika, Fotografie